Startseite Agenda Kontakt Downloads Medien
Unsere Gemeinde Ressorts Gottesdienst und Feiern Musik Kinder Jugend Erwachsene /
Geistliches Leben
Diakonie Mission Senioren -
Heim & Spitalarbeit
Unterricht /
Konfirmanden
Gams Dienstleistungen Taufe/Darbringungen Trauung Bestattung/Abdankung GebetSeelsorgekreis Lebensimpulse Lachen Nachdenken Unterstützen Gebete Mitarbeiter Vorsteherschaft Fotogalerie Kinderseite


  Nonno Projekt  
 

Die Mission am Nil (MN) ist seit vielen Jahren erfolgreich in Äthiopien tätig. Sie arbeitet unter anderem auch in einem Gebiet, das äusserst bedürftig ist. Zwar wären die klimatischen Bedingungen recht gut, nur liegt das Wasser sehr tief im Boden. Ein grosses Gebiet - die Walga-Gegend - ist nun recht gut versorgt und es geht den Menschen dort, im Verhältnis zu den mausarmen Gegenden rundherum, um einiges besser. So gut jedenfalls, dass bereits Einwanderungen aus umliegenden Gegenden festzustellen sind. Besonders aus dem Nonno-Gebiet drängen Menschen in die "bessere" Walga-Gegend.

Im Nonno-Gebiet leben rund 100'000 Menschen ohne sauberes Trinkwasser, ohne medizinische Versorgung und mit minimalsten Bildungsmöglichkeiten. Sie erwirtschaften ihren Lebensunterhalt grösstenteils durch Selbstversorgungs-Landwirtschaft. Viele Bauernfamilien leben ständig mehr oder weniger an der Hungergrenze. Die MN hat nun in dieser Gegend ein Projekt gestartet. Der erste und wirksamste Schritt zu einer erfolgreichen Entwicklung ist immer der Bau von Brunnen, um den Menschen frisches und sauberes Trinkwasser zu geben. Erste Schritte sind getan, weitere müssen folgen.

Diese Arbeit braucht unsere Unterstützung dringend.

In der Nonno-Gegend leben ca. 100'000 Menschen in sehr armen, wenig entwickelten Verhältnissen. Ein wichtiger Grund dafür ist, dass das Gebiet wegen schlechten Strassen mehrere Monate pro Jahr von der Aussenwelt abgeschnitten ist. Die Infrastruktur, wie Trinkwasserversorgung, Gesund-heitsposten, Schulen, Behörden, ist minimal. Hungern ist in dieser Gegend während drei bis sechs Monaten im Jahr keine Seltenheit.

 

Das Nonno Gebiet besitzt ein grosses landwirtschaftliches Potenzial. Die-ses wird aber nur zu einem kleinen Teil genutzt.
Die Hauptursachen dafür sind: > ineffiziente Anbaumethoden
    - Schädlinge und wilde Tiere
    - Eingeschränkte Produkte - Palette
    - Ein kaum entwickelter Absatzmarkt
    - Ökologischer Raubbau, Abholzung
    - Krankheiten bei Mensch und Tier
    - Kriminalität

Das oberste Ziel der Arbeit der Mission am Nil (MN) ist:
Verbesserte Lebensbedingungen der Menschen im Nonno-Gebiet!
Ein wichtiger Baustein dafür ist die Verbesserung der Verkehrswege: Denn ohne Strasse, kein Handel und ohne Handel kein Wirtschaftswachstum. Bargeld kommt durch den Verkauf ihrer Produkte in die Gegend. Bargeld für Saatgut, medizinische Versorgung, Brunnenbau und vieles andere.
Der wichtigste Baustein zu einer gedeihlichen Entwicklung ist der Aufbau einer Versuchs- und Ausbildungsfarm. Hier werden lokal bekannte Produkte (Teff, Mais) verbessert, vor allem aber auch neue Erwerbszweige, wie Obstanbau, Herstellung von Dörrobst, Anbau von Gemüse, Seidenraupen-zucht sowie die Imkerei getestet. Durch die Mitarbeit in diesem Versuchs-betrieb lernt die lokale Bevölkerung neue Methoden und Erwerbszweige kennen. Jede Bauernfamilie entscheidet jedoch selbst, was sie davon übernehmen will.


   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




 
   
 

© Eigentum der Kirchgemeinde Grabs-Gams
Webauftritt wurde in Zusammenarbeit mit amg-arts realisiert